Vom Iglöw und anderem Unsinn

Mich muss vor Kurzem der Stein der Erkenntnis hart am Kopf getroffen haben. Anders ist es nicht zu erklären, dass ich in den letzten beiden Tagen fleißig (das sagt nicht über das Ergebnis aus …) gemalt habe. Denn wie heißt es so schön – Übung macht den Meister.

Zum Einen haben ich endlich die Schafe eingefärbt …

Ja, die haben denselben Friseur wie die Pudel der Nachbarschaft … ich mag sie.

Dann erblickte gestern der/die/das Iglöw das Blatt Papier …

Wie es dazu kam? Ich dachte – „Mal doch einfach einmal ohne mit dem Bleistift vorzuzeichnen drauf los“. Dachte ich und machte ich und der/die/das kam dabei heraus.


Wenn ich von den Stiften, …

… die ich im Auftrag des Malkurses gemalt habe, absehe, hatte ich wirklich viel Spaß mit meinen Malereien.

Die angefangene Strickjacke ist bisher auf einem guten Weg …

Ist auch nicht so schwer. Geht immer nur gerade aus. Ich bin sehr gespannt, wie sich aus zwei sechzig Zentimeter langen Kragen, das da oben ist nämlich der rechte Kragen und der linke wird genauso geradeaus gestrickt, und ein bisschen irgendwo etwas ranstricken, eine Jacke ergibt.

Als letztes möchte ich von unserem hochbegabten Toaster berichten. Dass er hochbegabt ist, weiß ich erst seit Kurzem. Vorher dachte ich, dass er ein wenig überschwänglich … schwungvoll ist. Zumindest erklärte ich mir damit, warum er den Toast, nach abgeschlossenem Toastvorgang, im hohen Bogen auf die Arbeitsplatte spuckte. Jetzt weiß, dass er trainiert hat …

Er spuckt nicht mehr, sondern stellt den Toast, zumindest einen, ordentlich quer über den Schlitzen ab.

Daran den zweiten Toast ebenfalls auf die Schlitze zu stellen, übt er noch. Aber wie war das am Anfang dieses Post?
Genau – Übung macht den Meister.

Bin ich heute gut. Ich habe den Schreibkreis geschlossen. Hatte ich nicht geplant.